„Vorlesen verführt zum Lesen“ (Bernhard Schlink)

„Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen – Erwachsenen, damit sie aufwachen“ (Jorge Bucay)

Über die Bedeutung des Vorlesens äußern sich immer wieder bekannte Autor*innen, aber auch Pädagog*innen und Sprachdidaktiker*innen. Vor allem im Sprachunterricht hat das Vorlesen einen wichtigen Stellenwert, zur Entwicklung der Lesekompetenz, aber auch Herausbildung literarischer Kompetenzen. Schüler*innen lesen sich gegenseitig vor, um einander einen Einblick in die eigenen Lieblingsbücher zu gewähren, um in die Welt des jeweiligen Buches „einzutauchen“ und sich darüber zu unterhalten.

Genau das ist auch Ziel des österreichischen Vorlesetags, an dem dieses Jahr, am 21. März 2024, auch unsere Schule teilgenommen hat. Die Schüler*innen der 1AL/a statteten in Zweierteams den anderen Klassen einen Besuch ab, präsentierten ihre (Lieblings-)Bücher und lasen einige Seiten daraus vor. Auch unsere Frau Direktorin Helga Dobler-Fuchs ließ es sich nicht nehmen, selbst in einer Klasse vorzulesen.

Das Ergebnis: Eine nach anfänglicher Skepsis durchaus unterhaltsame und spannende Erfahrung für die Vorleser*innen und neue Inspirationen für die Zuhörer*innen.                                                               
Der Lohn: In den kommenden Wochen wird der Klasse als Dank und Anerkennung das „Vorlesebuch 2024“ mit vielen spannenden und interessanten Geschichten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zugesandt.

Herzlichen Dank der Klasse 1AL/a für die gelungene Durchführung dieses Projekts!